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Aktuelles
Kontakt
  • Harry Glaeske
  • c/o Volmestraße 38
  • 58095 Hagen
  • Tel. 02331 737 63-0
  • mail(a)wesd.de
Westfälische Einrichtungen Stationärer Drogentherapie e.V.

Historie

 

Mitte der 80-ger Jahre: Die Leiter der stationären Drogentherapieeinrichtungen der Wohlfahrtspflege Westfalens vereinbaren, sich zukünftig regelmäßig zum Informationsaustausch zu treffen.

 

Ende der 80-ger Jahre: Manifestierung als „ständiger” Arbeitskreis der WAS (damals: „Westfälische Arbeitsgemeinschaft gegen die Suchtgefahren”), des Gremiums der Suchtreferenten der Wohlfahrtsverbände in Westfalen-Lippe.

 

Anfang der 90-ger Jahre: Zusätzliche Funktion als „Beratender Arbeitskreis” der WAG (Westfälische Arbeitsgemeinschaft in der LVA Westfalen).

 

30.04.1997: Zusammenschluss der Leiter von 13 westfälischen Drogenfachkliniken zu einem trägerübergreifenden Verband (Fachkliniken: Alpha, Annenhof, Beusingsermühle, Bussmannshof, Casum/Loxten, Im Deerth, Grafschaft, Holthauser Mühle, Ostberge, Quellwasser, Release Hamm, Sirius, Haus Unterberg).

 

20.10.1997: Gründung als Verein (Fachverband) Antrag: Harry Glaeske, Satzung: Horst Filor, Eintrag in das Vereinsregister der Stadt Hagen/Westfalen unter der Nummer 2081 als gemeinnütziger Verein „Westfälische Einrichtungen Stationärer Drogentherapie e. V. (WESD e. V.)”.

 

Gründungsmitglieder: Dr. Andrea Nitsche (Annenhof ), Harry Glaeske (Im Deerth), Horst Filor (Alpha), Franz Hücker (Alpha), Hans Ludwig Kießling (Ostberge), Joachim Dörner (Bussmannshof ), Wilhelm Dahm (Sirius), Renate Wagner (Release).
Erster Vorstand: Harry Glaeske (Vorsitz), Dr. Andrea Nitsche, Horst Filor, Wilhelm Dahm, Joachim Dörner.

 

06.02.1998: Erweiterung der Mitgliedschaft auf westf. Adaptionseinrichtungen: Adaption Södingstraße, Nachsorge/Adaption Dortmund, Nachsorge Hamm, Haus Regenbogen, später Haus Burgblick.

 Veranstaltungen
 

 

17.03.1998: Gemeinsame Sitzung mit Vertretern der SPD-Landtagsfraktion/Sozialausschuß  (Wolfram Kuschke, Michael Scheffler) in Räumen der BFS, Essen.

 

07.03.2002: Binationale Tagung mit niederländischen Einrichtungsvertretern (Tactus), gemeinsame Veranstaltung mit BINAD-Landschaftsverband Westfalen-Lippe D/NL in den Niederlanden.

 

10.04.2003: Gemeinsame Tagung mit den stationären Einrichtungsleitern des Rheinlands in Borken.

 

19.05.2003: Gemeinsame landesweite Tagung mit der SPD-Landtagsfraktion als Partner: „Lage der stationären Drogenhilfeeinrichtungen – Chancen und Notwendigkeiten der Weiterentwicklung”. Ort: Landtag Nordrhein-Westfalen Düsseldorf unter Mitwirkung der Ministerin Frau Birgit Fischer und aller relevanten Vertreter der Suchtarbeit in NRW.

 

08.06.2004: Gemeinsames Symposium mit Landschaftsverband Westfalen-Lippe: „Westfälische Suchthilfe – Blick zurück nach vorn” in Dortmund.

 

29.09.2004: Gemeinsame Tagung mit dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe: „Männersache” in Dortmund

 

26.10.2005: WESD-Fachtagung „Umgang mit dem Fremden“ in Dortmund

 

30.05.2007: Gemeinsame Tagung mit der Deutschen Rentenversicherung Westfalen: „Steigerung der Antrittsquote als gemeinsames Ziel in Westfalen“ im Plenarsaal der DRV-Westfalen, Münster.

 

01.12.2010: Veranstaltung mit Prof. Dr. J. Körkel für psychotherapeutische Mitarbeiter der WESD-Kliniken – Wetter.

Vorstandsmitglieder seit 1997
 

 

Harry Glaeske (Vorsitz 1997-1999)
Dr. Andrea Nitsche, Horst Filor, Wilhelm Dahm, Joachim Dörner.

 

Harry Glaeske (Vorsitz 1999-2001)
Monika Buschkamp, Hans Grösbrink, Wilhelm Dahm, Joachim Dörner

 

Harry Glaeske (Vorsitz 2001-2003)
Brigitte Reuter-Markowsky, Monika Buschkamp, Joachim Dörner, Roland Helsper.

 

Harry Glaeske (Vorsitz 2003-2005)
Brigitte Reuter-Markowsky, Monika Buschkamp, Roland Helsper, , Ludwig Kießling.

 

Harry Glaeske (Vorsitz 2005-2007)

Brigitte Reuter-Markowsky, Monika Buschkamp, Roland Helsper, , Ludwig Kießling.

 

Harry Glaeske (Vorsitz 2007-2009)
Brigitte Reuter-Markowsky, Roland Helsper, Ludwig Kießling, Monika Buschkamp.

 

Harry Glaeske (Vorsitz 2009-2011)
Brigitte Reuter-Markowsky, Roland Helsper, Ludwig Kießling (Monika Buschkamp bis 2009)

Gemeinsame Aktionen (nicht chronologisch)
 

 

  • Verbandsweite Einführung der Kliniksoftware: “Patfak“ von Redline Data nach eingehender Sichtung alternativer Programme
  • Binnendifferenzierung der Einrichtungen und Verpflichtung auf Behandlungsschwerpunkte und Behandlungsstandards (Frauen, Ältere Konsumenten, Moslemische Patienten, Substituierte, etc.)
  • Vereinbarung auf gemeinsame Diagnostikverfahren
  • Gemeinsame Schulung und Einführung von „Melba“
  • Gemeinsame Erarbeitung von Gender-Standards
  • Erarbeitung von Therapiestandards mit „Bella Donna“
  • Gemeinsame Informationsveranstaltungen zum Thema Substanzmittelnachweis
  • Herausgabe einer gemeinsamen Broschüre
  • Entwicklung und Verbreitung von Positionspapieren
  • Einrichten einer Homepage als Portal zu den Kliniken
  • Zusammenarbeit mit „BINAD“ (Schriftenreihe)
  • Unterarbeitsgruppen: Frauen (Gender), Diagnostik, Arbeitstherapie, Differenzierung, sowie adhoc-Gruppen zu aktuellen Themen
  • Gemeinsame Schulung und Erwerb von Defibrillatoren (2008/2009)
Mitgliederverluste / Mitgliederzugänge
 

 

Schließung der Fachklinik Grafschaft

Schließung der Adaption Haus Burgblick

Trennung von der Fachklinik Sirius (spätere) Schließung

Schließung der Adaption Haus Regenbogen

Schließung von Loxten

Schließung der ganztägig ambulanten Klinik Westfalenhof

Aufnahme der Fachklinik Release

Aufnahme der ganztägig ambulanten Einrichtung Hagen-Vorhalle

Aufnahme der Fachklinik Extertal

Aufnahme der Adaption Bad Lippspringe

Aufnahmeantrag Werkhaus, Bochum

Aufnahmeanfrage AHG-Klinik Bad Berleburg