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Aktuelles
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  • Harry Glaeske
  • c/o Volmestraße 38
  • 58095 Hagen
  • Tel. 02331 737 63-0
  • mail(a)wesd.de
Westfälische Einrichtungen Stationärer Drogentherapie e.V.

Aktuelles aus 2009

 

19. November 2009 - Pressemitteilung: Mechthild Dyckmans zur Drogenbeauftragten der Bundesregierung ernannt
Link zum Bundesministerium für Gesundheit...

 

 

05.05.2009 - Drogen- und Suchtbericht 2009:
Autor: Ralph Seiler

  • Exzessives Rauschtrinken bei Jugendlichen weiterhin auf hohem Niveau
  • Koma-Saufen bleibt größte Herausforderung
  • Aktionsplan Alkohol weiter in der Schublade
  • Konsum von Amphetaminen, Ecstasy, Kokain und Opiaten stabil
  • Anstieg der Drogentodeszahlen im Jahr 2008 auf 1.449 Drogentote
  • Neue Herausforderung: Online- und Computerspielsucht 3 bis 7% der Internetnutzer werden als 'onlinesüchtig', ebenso viele als stark suchtgefährdet eingestuft.

Das sind einige Schlaglichter aus dem von der Drogenbeauftragten Sabine Bätzing veröffentlichten Drogen und Suchtbericht 2009. Download

 

 

24.04.2009 - Vorstandswahlen. Der WESD-Vorstand wurde von den Verbandsmitgliedern mit großer Mehrheit wieder gewählt. Fest steht für Harry Glaeske, dem alten und neuen Vorsitzenden und Sprecher des Vorstands, dass es die letzte WESD-Wahl war, zu der er kandidierte: "Nach 7 Wahlen zum Vorsitzenden muss man sich fragen, ob man dadurch nicht auch andere potentielle Bewerber blockiert. Deshalb ist es in jedem Fall meine letzte Kandidatur." Der Vorstand hatte sich geschlossen zur (Wieder-) Wahl gestellt, um anstehende aktuelle Veränderungen der stationären Drogenarbeit noch im begonnenen Prozess weiter begleiten zu können. Für die Mitglieder des Verbandes ist es allerdings auch ein besonderer Vertrauensbeweis für die geleistete Vorstandsarbeit.

 

 

26.03.09 - Ausschuss für Frauenpolitik sowie Ausschuss für Arbeit, Gesundheit und Soziales
"Geschlechtergerechte Drogen- und Suchtpolitik in NRW voranbringen!"
u.a. Sybille Theunißen 10.30 Uhr bis max. 13.00 Uhr Raum: E 3 - A 02
Für diejenigen, die an der Anhörung teilnehmen wollen: Personalausweis nicht vergessen!

 

 

26.02.2009 - Offizielle Eröffnung -
Bericht der WR vom 27.02.2009
Schlüsselübergabe  Minister Laumann, Glaeske, Weide, Puder

Mitte Dezember sind die ersten Patienten eingezogen, Donnerstag wurde die Volmeklinik offiziell eröffnet. NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann sagte der Trägerin AWO, Unterstützung des Landes zu: Die Regierung sorge dafür, dass die Therapie-Einrichtung ausgelastet sei.
Das ist auch nötig, denn finanziert wird das gut 3,5 Millionen teure Wohnzentrum unter anderem durch die Pflegesätze, die das Land pro Patient auszahlt. 22 Therapieplätze stehen im Haus zur Verfügung, 20 sind bereits belegt. Rund ein Jahr lang werden die Straftäter in der Volmeklinik therapiert. Danach verbringen sie ein weiteres Jahr in einer Einrichtung für betreutes Wohnen oder in der forensischen Nachsorgeambulanz im Behandlungszentrum Deerth.
Elf Mitarbeiter, überwiegend Psychotherapeuten und eine Ärztin, sprechen mit den Patienten über ihre Krankheiten. „Gemeinsam suchen sie nach den Gründen, warum jemand kriminell geworden ist. Außerdem geht es etwa um Fragen der Freizeitgestaltung und des Arbeitslebens", sagt Klinikleiter Harry Glaeske. Abschließendes Ziel ist die gelungene Integration der Straftäter in die Gesellschaft. „Es darf nicht vergessen werden, dass diese Menschen zwar Verbrechen begangen haben, aber dass sie auch krank sind", sagt Karl-Josef Laumann.
Der Maßregelvollzug sei ein Thema, das in der Bevölkerung dennoch verständlicherweise emotional aufgenommen werde. Zum einen wegen der Frage der Sicherheit, zum anderen wegen der Kosten. Pro Jahr kosten die Therapien im Rahmen des Vollzugs das Land rund 180 Millionen €. Die Tagessätze zur Betreuung liegen durchschnittlich bei etwa 220 € pro Tag, in der Volmeklinik sind es 80 € weniger. „Vor allem, weil in großen Kliniken die Personalkosten deutlich höher sind", erklärt Harry Glaeske die Differenz.
Sicherheitsbedenken von Anwohnern hatte der Klinikleiter vorab kaum zu hören bekommen. Die Hagener Bürger stehen einer gelungenen Wiedereingliederung der Straftäter in die Bevölkerung also nicht im Weg.

 

 

Annenhofklinik sucht
im Bereich der Gruppentherapie zum baldmöglichsten Zeitpunkt eine(n) Diplom-Sozialarbeiter/in oder eine(n) Diplom-Sozialpädagoge/-pädagogin oder eine(n) Diplom-Psychologe/-Psychologin mit abgeschlossener oder fortgeschrittener VDR-anerkannter Zusatzausbildung.

Das vorhandene Konzept ist verhaltenstherapeutisch orientiert und bildet seine Schwerpunkte bei der Behandlung von Doppeldiagnosepatienten und bei der Behandlung von Paaren.

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Annenhofklinik
Herr Zimmermann
Schiederstraße 94
32839 Steinheim